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Diese 10 Dinge sollten in Deiner Kliniktaschen nicht fehlen

Kliniktasche Packen für die Geburt

Die Zeit direkt vor der Entbindung ist aufregend und wenn es dann darum geht, Deine Kliniktasche zu packen, wird es noch einmal viel klarer: Bald wirst Du endlich Dein Baby in den Armen halten ♡

Damit Du Dir keine Gedanken darüber machen musst, dass in der Klinik oder auch im Geburtshaus etwas fehlt, findest Du hier eine Liste mit den zehn Dingen, die in Deiner Kliniktasche auf keinen Fall fehlen sollten.

Die zehn Tipps für Deine Kliniktasche

Die Kliniktasche steht schon vor Dir und Du überlegst nun, was eigentlich alles eingepackt werden muss? Dass Deine Unterlagen nicht fehlen dürfen, ist natürlich klar. Mutterpass und auch Krankenkarte sind immer dabei.

Damit Du über das Krankenhaus vielleicht direkt die Geburtsurkunde beantragen kannst, ist es empfehlenswert, die Heiratsurkunde oder die Vaterschaftsanerkennung einzupacken.

Aber was darf noch nicht fehlen? Wir haben in auf unserer kids&me Facebookseite Mamis gefragt, welche Dinge ihnen für die Zeit im Krankenhaus besonders wichtig waren:

    1. Die richtige Kleidung

      Zur Geburt und auch in den ersten Tagen nach der Geburt kommt es darauf an, dass Du Dich richtig entspannen kannst. Das heißt, Du brauchst möglichst bequeme Kleidung. Ein weit geschnittenes Shirt wird von vielen Frauen als sehr praktisch empfunden. Vielleicht hast Du auch ein Hemd oder eine Bluse. Beides macht es Dir leichter, Dein Baby zu stillen.

      Um Deinen Unterleib zu schonen – egal ob Kaiserschnitt oder spontane Geburt – kannst Du zu Hosen mit einem breiten Gummibund greifen. Auch ein locker geschnittener Rock gehört zu den beliebten Tipps.

      2. Deine persönlichen Hygienartikel

        Da ein Krankenhaus kein Hotel ist, findest Du in den seltensten Fällen Haarwäsche und Duschbad dort vor. Generell ist es ein wichtiger Wohlfühlfaktor, die eigenen Artikel für die Hygiene in die Kliniktasche zu packen. Zahnbürste und Zahnpasta, Shampoo und Haarspülung, vielleicht ein Peeling und ein Duschbad gehören ebenso dazu, wie die Produkte für ein leichtes Make-up, wenn Du diese auch sonst anwendest.

        Kamm oder Bürste sollten ebenfalls nicht fehlen. Vergiss nicht, einige Handtücher einzupacken. Ein großes Badetuch sowie ein Handtuch für Hände und Gesicht gehören auch in die Kliniktasche, denn Du weisst ja im Vorwege noch nicht genau, wie lange Du bleiben wirst.

        3. Die Kleidung für Dein Baby

        Als Schwangere gehst Du in das Krankenhaus und mit Deinem Baby im Arm wirst Du wieder nach Hause gehen. Das ist eine ganz besondere Vorstellung. Daher macht es viel Spaß, sich Gedanken darüber zu machen, was Dein Baby tragen wird, wenn Du mit ihm nach Hause gehst.

        Teilweise bieten Krankenhäuser auch die Möglichkeit, direkt nach der Geburt ein Shooting durchführen zu lassen. Vielleicht möchtest Du hier ebenfalls einige schöne Sachen für Dein Baby in die Kliniktasche legen.

        4. Pflege für die Lippen

        Einer der Geheimtipps von Frauen für Frauen ist es, auch an eine Lippenpflege zu denken. Gerade unter der Geburt können die Lippen sehr trocken werden und einreißen. Das ist nicht nur unangenehm, denn jede offene Wunde an Deinem Körper ist ein möglicher Eintrittsort für Bakterien.

        Um dies zu verhindern, kannst Du immer wieder eine Lippenpflege auftragen. Du kannst einfach direkt zu einem Lippenpflegestift greifen oder auch Vaseline einpacken. Vaseline bietet sich übrigens auch sehr gut als Pflege von wunden Brustwarzen an. In den ersten Tagen müssen sich Deine Brustwarzen erst an die ungewohnte Aufgabe gewöhnen.

          5. Snacks, die Du gerne magst

            Für die Geburt und auch für die ersten Tage danach braucht Dein Körper ganz besonders viel Kraft. Natürlich bekommst Du im Krankenhaus etwas zu Essen. Aber wie wichtig ist es Dir, nicht einfach irgendetwas zu essen, sondern auf Deine liebsten Snacks zurückgreifen zu können? Stelle Dir ein paar Dinge zusammen, wie Fruchtriegel und Gummibärchen, Schokolade, Traubenzucker und vielleicht auch die eine oder andere Flasche mit Saft oder anderen Getränken.

            Du kannst übrigens auch in den Wehenpausen etwas essen. Gerade hier ist eine Stärkung unbedingt zu empfehlen. Ich habe während der Geburt so einige Schokoriegel und Nüsse verputzt. Du wirst noch sehen, wieviel Energie Du brauchst für die Geburt.

              6. Ladekabel für technische Geräte

                In der ersten Zeit nach der Geburt möchtest Du Dein Glück gerne mit der Welt teilen und zumindest eine Nachricht versenden können? Auch die Aufnahmen von Fotos aus dem Kreißsaal und die ersten Babybilder sind wertvoll für die spätere Erinnerung. Damit Du hier nicht das Problem bekommst, dass Dein Smartphone nicht aufgeladen ist, solltest Du Dir unbedingt ein Ladekabel in die Kliniktasche packen.

                Ebenfalls nicht fehlen sollten ein Buch oder eine Zeitung. Vielleicht hast Du ein Familienzimmer mit Deinem Partner und ihr spielt gerne zusammen? Dann kannst Du auch ein Kartenspiel in die Tasche packen, falls es etwas länger dauert, bist es losgeht. Ob das dann auch zum Einsatz kommt, ist natürlich die Frage. Dennoch kann es nicht schaden, es dabei zu haben.

                  7. Mullwindeln und eine Babydecke für dein Baby

                    Mullwindeln haben viele spannende Aufgaben in der ersten Zeit nach der Geburt. Sie können zum Pucken oder als Unterlage für das Baby eingesetzt werden. Es ist auch möglich, damit die ersten Rückläufer der Milch aus Babys Bauch abzuwischen. Viele Eltern haben gerne ihre eigenen Mullwindeln mit dabei. Daher kannst Du ruhig ein paar der Tücher mit in die Kliniktasche legen.

                    Mindestens genau so wichtig ist natürlich eine Babydecke, damit es dein Neugeborenes auch ausserhalb deines Körpers kuschelig warm und weich hat. Greif dafür am besten auf Naturmaterialien zurück, da diese ohne Schadstoffe und besonders gut zu zarter Babyhaut sind.

                    Unsere kids&me Bio-Baumwolldecken bieten deinem kleinen Schatz sicheren Schutz aus OEKO-TEX zertifizierter Bio-Baumwolle. Und sie werden komplett in Deutschland hergestellt.

                    Babyzimmer mit kids and me Kuscheldecke

                      8. Unterwäsche zum Stillen

                        Möchtest Du Dein Baby stillen? Dann kannst Du bereits in Deine Kliniktasche Still-Hemden oder auch Still-BHs legen und bist so deutlich flexibler. Einige Frauen sind unsicher in Bezug auf die Größe. Natürlich weißt Du nicht genau, wie stark Deine Körbchengröße zunehmen wird. Allerdings kannst Du erst einmal einen oder auch zwei BHs eine Größe größer als normal kaufen und dann schauen, ob es passt.

                        Nachkaufen in anderen Größen ist später noch immer möglich. Sehr praktisch sind auch Still-Hemden. Diese haben meist eine eingenähte Verstärkung im Brustbereich und Du kannst sie einfach über einen Klick-Verschluss öffnen. Ich persönlich habe allerdings in den ersten Wochen nach der Geburt keinen BH getragen, weil es einfach bequemer ohne war.

                        Packe Dir gerne auch ein paar Stilleinlagen in die Kliniktasche. Viele Kliniken haben diese zwar ebenfalls vor Ort. Vielleicht möchtest Du jedoch auf waschbare Varianten aus Wolle, Baumwolle oder Seide zurückgreifen.

                          9. Pflege für Deine Brustwarzen

                            Deine Brustwarzen werden in den ersten Tagen und Wochen vermutlich stark leiden. Entscheidest Du Dich dafür, Dein Baby zu stillen, ist dies ein Prozess, der seine Zeit braucht. Du kannst Deinen Körper mit einer speziellen Pflege für die Brustwarzen unterstützen. Es gibt Brustwarzensalbe mit Lanolin, die sich schützend über die empfindliche Haut legt und diese bei der Heilung unterstützt.

                            Sehr beliebt sind auch die MultiMam-Kompressen. Diese enthalten einen Wirkstoff, der die Schmerzen lindert und die Heilung fördert. Zudem bringen sie einen kühlenden Effekt mit. Sie haben mich während der ersten Stillzeit gerettet und ich hatte immer welche von ihnen im Kühlschrank oder auf der Brustwarze ;-)

                              10. Warme Socken

                                Natürlich kommt es hier auch ein wenig auf die Jahreszeit an, in der Dein Baby geboren wird. Doch warme Socken dürfen in der Kliniktasche nicht fehlen. Ebenso wie Hausschuhe oder Badelatschen sind sie eine große Hilfe dabei, Dein Wohlbefinden zu steigern.

                                Jede Frau hat individuelle Ansprüche an den Inhalt ihrer Kliniktasche. Mit dieser Liste hast Du jedoch einige Anhaltspunkte die Dir dabei helfen können, selbst einen Überblick zu erstellen und so dafür zu sorgen, dass Du in der Klinik gut ausgestattet bist.

                                Am Besten erstellst Du dir eine Liste der Dinge, die Du benötigst und hakst dann alles ab, damit Du nichts vergisst.

                                Ich wünsche Dir und deinem Baby eine wunderschöne Geburt und eine wundervolle Babyzeit ♡♡♡

                                P.S: Diese tolle Foto mit der MOMMY BAG hat mir übrigens die liebe Janina zur Verfügung gestellt, vielen lieben Dank dafür!

                                 

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